Wer hat nicht seine Traumziele? Sei es das Matterhorn, der Nordpol, Bora Bora oder Guggisberg: die meisten – vielleicht mit Ausnahme von Guggisberg – bleiben ein Traum. Auf dem Bild oben sieht man die einzige Landsichtung auf der Seereise von Panama nach Auckland (Neuseeland) auf meiner Reise im Herbst 2012: Nengo Nengo (https://fr.wikipedia.org/wiki/Nengo_Nengohttps://www.privateislandsonline.com/south-pacific/frenchpolynesia/nengo-nengo-atoll). Ob ich dorthin gelangen werde? Wer weiss? Es muss ja nicht genau Nengo Nengo sein.

Ich beginne meine Reise mit dem Zug nach Amsterdam. Westlich von Amsterdam liegt der Hafen IJmuiden, wo ich an Bord eines Massengutschiffes gehen werde, das mich über den Atlantik und durch den St. Lorenzstrom, den Ontariosee, den Eriesee, den Huronsee an das südliche Ende des Michigansees bringen wird. In den USA werde ich Freunde besuchen und ich hoffe, dass ich noch etwas von der Indian Summer-Laubverfärbung in den östlichen Staaten der USA erleben werde. Von dort wird es weitergehen nach Südamerika, wo ich Mitte November in Chile sein werde. Nachher ist die Planung offen. Ein Traumziel sind die Osterinseln, dann eventuell Neuseeland, Australien – auch da gibt es Freunde, die ich gerne einmal wiedersehen möchte. Und zum Schluss könnte auch Indonesien, Vietnam oder Sri Lanka noch ein Ziel sein. Die Schiffsreise zurück nach Europa muss ich mir jetzt dann bald organisieren …

Vielleicht interessiert Euch das, was ich Euch hier in diesem Blog erzählen werde, vielleicht auch nicht. Ich schreibe ihn auch für mich, ganz nach dem Motto von Oscar Wilde:

„Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben.

Ich wünsche allen meinen Lesern eine gute Zeit und freue mich auf ein Wiedersehn, wenn ich wieder zuhause bin. Das wird noch ein Weilchen dauern, aber wer weiss!